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Aktuelles und Termine

17.02.2017

Seit dem 15.02.2017 läuft eine neue Befragungswelle. Die hessischen Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen werden derzeit nach den zu besetzenden Pflegestellen im Jahr 2016 gefragt. Die so ermittelte Nachfrage nach Pflegekräften wird dann dem Pflegekräfteangebot gegenübergestellt werden.

Neben der Arbeitsmarktlage ist auch die Lehrkräftesituation in den Pflegeschulen ein Schwerpunkt der derzeitigen Welle des Pflegemonitors. Dazu werden die Alten- und Krankenpflegeschulen befragt. Mit Ergebnissen ist im Spätsommer/Herbst 2017 zu rechnen.

17.11.2016

Seit heute stehen im Bereich Regionaldaten neue Regionaldossiers zum Download zur Verfügung. Für jeden hessischen Landkreis und jede kreisfreie Stadt hat das IWAK Informationen zur Pflegeinfrastruktur, zu Beschäftigten in den Pflegeberufen und zur aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarktlage in kompakter Form aufbereitet. Die Dossiers ermöglichen damit einen schnellen Überblick über den Pflegearbeitsmarkt in der jeweiligen Region. 

04.11.2015

Am 04. November 2015 fand auf dem Campus Westend die Veranstaltung „Veränderungsprozesse in der Pflege gestalten“ statt. Nach einem Grußwort von Nicole Benthin (Hessisches Ministerium für Soziales und Integration) zeigte Oliver Lauxen (IWAK) in seinem Vortrag anhand von Daten aus dem Hessischen Pflegemonitor, dass der Fachkräftemangel in der Pflege im Bundesland Hessen größer ist als in den Jahren zuvor. Die Schwierigkeiten für die Einrichtungsleitungen, offene Stellen zu besetzen, haben zugenommen. Vor diesem Hintergrund stellt die Gestaltung von Veränderungsprozessen eine große Herausforderung für Führungskräfte in der Pflege dar. Anhand von Zwischenergebnissen aus dem Projekt AKiP (Arbeitsprozessintegrierte Kompetenzaktivierung und –entwicklung in der Pflege, www.akip-projekt.de) wurde gezeigt, wie Veränderungsprozesse trotz des ausgeprägten Fachkräftemangels so gestaltet werden können, dass sie gut gelingen. In Arbeitsgruppen für die drei Sektoren Krankenhaus, ambulante Pflege und stationäre Langzeitpflege diskutierten die Teilnehmenden die Ergebnisse und ergänzten sie durch eigene Erfahrungen. Kernergebnis war, dass Veränderungsprozessen dann erfolgreich sind, wenn es gelingt, zum einen die Neuerung passfähig für die eigene Einrichtung zu machen und zum anderen die Gegebenheiten in der Einrichtung so umzugestalten, dass die Neuerung positiv wirken kann. 

28.09.2015

Veranstaltungshinweis: Auf der Tagung "Veränderungsprozesse in der Pflege gestalten" am 04. November 2015 werden die Ergebnisse der fünften Welle des Hessischen Pflegemonitors vorgestellt.

18.09.2015

Am 17. September 2015 wurden die neuen Ergebnisse aus dem Hessischen Pflegemonitor im Landespflegeausschuss vorgestellt und diskutiert. Seit heute stehen alle Daten auch auf der Interplattform zum Download zur Verfügung.

09. Juni 2015


Derzeit wertet das IWAK die Ergebnisse der fünften Welle des Hessischen Pflegemonitors aus. Ende September werden neue Daten verfügbar sein, die die Arbeitsmarktlage im Jahr 2014 abbilden.

25. Februar 2015


Seit dem 23. Februar werden sämtliche Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nach ihrem Personalbedarf im Jahr 2014 befragt. Mit eingeschlossen in die elektronische Befragung sind auch die Pflegeschulen, Weiterbildungsstätten und Hochschulen mit pflegebezogenen Studiengängen. Für Rückfragen zur Befragung wenden Sie sich bitte an Anke Metzenrath unter 069-798-25476 oder a.metzenrath(at)em.uni-frankfurt.de.

01. Dezember 2014

Die Internetplattform des Hessischen Pflegemonitors ist um ein neues Datenangebot erweitert worden. Unter dem Menüpunkt „VIII. Regionaldaten“ stehen Regionaldossiers für alle 26 Kreise und kreisfreien Städte Hessens zum Download zur Verfügung. Um die aktuelle und zukünftige Lage auf den regionalen Pflegearbeitsmärkten zu vergleichen, wurden neue Arbeitsmarktindikatoren gebildet. Kartografische Darstellungen der wichtigsten Informationen ermöglichen einen schnellen Überblick.

06. Dezember 2013

Wie können personelle Engpässe in der Pflege vermieden werden? Diese Frage diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Fachtagung an der Universität Frankfurt am 02. Dezember. Anlass für die Veranstaltung waren die neuen Ergebnisse aus dem Hessischen Pflegemonitor. Um Engpässe abzufedern, können innerbetriebliche Strategien zur Bindung der Beschäftigten hilfreich sein. Wie dies konkret gelingen kann, wurde beispielhaft beschrieben: Yvonne Dintelmann (Katharina Kasper gGmbH) fokussierte auf Maßnahmen zur Personal- und Führungskräfteentwicklung im Krankenhausbereich. Manfred Maaß (Pflegezentrum Mainterrasse) stellte den gezielten Einsatz von Managementinstrumenten zur Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen in der Altenhilfe dar. Heinz Rauber (Budge-Stiftung) beschrieb schließlich die Potentiale der Nachqualifizierung von un- und angelernten Pflegehilfskräften. Anschließend wurde in Arbeitsgruppen diskutiert, welche Faktoren die Umsetzung der Best-Practice-Ansätze fördern bzw. hemmen.